FAQs zum Verfahren

Antrag

Wie erfolgt die Antragsstellung?

  • Die Antragsstellung erfolgt zweimal jährlich zu den ausgeschriebenen
    Fristen. ausschließlich mit entsprechendem Formular im Online-Antrag inklusive formloser Projektskizze als Word-Datei oder PDF und vollständig ausgefülltem Finanzplan.

Kann ich den Antrag nach dem Abschicken nochmal ändern?

  • Nein, sobald der Antrag abschließend verschickt wurde, können Sie das Formular nicht mehr bearbeiten.

Kann ich mit dem Antrag weiteres Material (Videos, Fotos, Dokumentationen) einreichen?

  • Nein. Bei der Antragsstellung sind lediglich diese Unterlagen erforderlich: Online-Antrag inklusive formloser Projektskizze als Word-Datei oder PDF und vollständig ausgefülltem Finanzplan. Sehen Sie bitte von weiteren Zusendungen ab.

Muss ich den Antrag zusätzlich unterschrieben und per Post einschicken?

  • Nein, die Anträge werden ausschließlich online entgegengenommen.

Nach dem Antrag

Was passiert nach der Antragsstellung?

  • Die eingereichten Anträge werden formal und inhaltlich geprüft und, insofern keine Nachforderungen notwendig sind, anschließend zur Sichtung an die Jury weitergeleitet. Diese tritt innerhalb von ca. vier Wochen nach der Antragsfrist zur Entscheidungsfindung zusammen. Die Förderbenachrichtigung bzw. eine Ablehnung erfolgen im Anschluss. Im Falle eines positiven Bescheids kann direkt mit dem Projekt begonnen werden, d.h. ca. sechs Wochen nach Antragsfrist.

Wann und auf welchem Weg erfährt man, ob der Antrag bewilligt wurde?

  • Die eingegangenen Anträge werden von einer unabhängigen Fachjury geprüft und Projekte zur Förderung vorgeschlagen. Nach der Jurysitzung (im April und Oktober) erhalten die Antragsteller je nach Förderentscheidung entweder einen schriftlichen Zuwendungsbescheid oder eine Förderabsage. Die Bescheide werden ca. fünf Wochen nach der Antragsfrist rausgeschickt.

Was passiert nach einer Zusage?

  • Mit der Förderzusage erhalten Sie ein Formular »Verzicht auf Rechtsmittel« und ein weiteres zur Mittelabforderung.

Was passiert nach einer Absage?

  • Bei einer Absage können mit diesem oder anderen Vorhaben erneut Anträge auf Förderung gestellt werden.

Nach dem Projekt

  • Innerhalb von vier Monaten nach Projektende muss ein abschließender Finanzbericht an die Landesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendkultur e.V. geschickt werden. Beleglisten und Belege müssen entsprechend der gesetzlichen Vorschriften sechs Jahre aufbewahrt werden und auf Verlangen einsehbar sein.