Termine
Klassenreise - Aktionen zu sozialer Herkunft
»Die Klassenreise – Aktionen zu sozialer Herkunft« beleuchtet klassistische Ungleichheiten in Kunst und Gesellschaft. Über vier Wochen (Mitte April–Mitte Mai) finden in Hamburg Ausstellungen, Performances, Filme, Workshops und Vorträge statt. Im Fokus stehen soziale Herkunft, kulturelle Codes und Zugänge zu Räumen. Ziel ist es, Ausschlüsse sichtbar zu machen und Austausch, Teilhabe sowie kritische Perspektiven zu fördern. Weitere Infos
verschiedenen Kulturorten in Hamburg
Plakatwettbewerb »Gefühle zeigen!«
Die Bildungsstätte Anne Frank ruft mit dem Plakatwettbewerb »Gefühle zeigen!« junge Menschen dazu auf, sich künstlerisch mit ihren Emotionen auseinanderzusetzen. Im Mittelpunkt stehen persönliche Gefühle wie Angst, Wut, Hoffnung, Mut oder Freundschaft, die vor dem Hintergrund aktueller gesellschaftlicher Krisen sichtbar gemacht werden sollen. Eingereicht werden können gestaltete Plakate in Form von Malerei, Zeichnung, Collage oder digitaler Illustration. Der Wettbewerb ist mit verschiedenen Preisen dotiert. Weitere Infos
How to: Kulturprojekte als Demokratie-Booster
Worin liegen die Potenziale kultureller Bildungsprojekte für die Demokratiebildung? Welchen Mehrwert hat es für die Jugendarbeit solche kreativen Projekte anzubieten und dafür neue Kooperationen einzugehen? Wie können Projekte gestaltet sein und wie gelingt die Beteiligung von Jugendlichen? Diesen und weitern Fragen möchte die Koopetrationsveranstaltung der Beratungsstelle »Kultur macht stark« Hamburg und Jungenarbeit Hamburg e.V. gemeinsam mit Akteur*innen aus der Kulturellen Bildung und der Offenen Kinder und Jugend Arbeit / Jugendhilfe nachgehen. Eingeladen sind auch Jugendliche, die bereits an Projekte teilgenommen haben und von ihren Erfahrungen berichten möchten. Programm. Zur Anmeldung
Kulturhaus Eidelstedt
Demokratiebildung – aber ästhetisch!?
Die diesjährige kubi-online Tagung möchte, ausgehend von den Ergebnissen des BMBFSFJ-geförderten Projektes »KuBiDemo – Kulturelle Bildung als Praxis der Demokratiebildung«, die Schnittstellen, aber auch Grenzen zur politischen Bildung ausloten.
Kulturelle Bildung hat das Potenzial, demokratiebildende Erfahrungen und Prozesse zu unterstützen. Unter welchen Bedingungen, mit welchen Konzepten und welchen Methoden finden demokratiefördernde, ästhetische Praktiken statt? Durch welche Haltung der bildenden Akteure werden sie ermöglicht und unterstützt? Wie unterscheiden sich Sparten und Settings in ihrem demokratiefördernden Potenzial?
Diese Fragen sowie verschiedene Verständnisse »kultureller Demokratiebildung« sollen diskutiert und beleuchtet werden.
Die Tagung richtet sich damit an politische und kulturelle Bildner*innen in Forschung und Praxis. Weitere Infos
Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel
Jugendengagementkongress
Der Jugendengagementkongress der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) bringt jedes Jahr rund 300 ehrenamtlich engagierte junge Menschen aus ganz Deutschland zusammen. In Workshops und Exkursionen lernen sie verschiedene Möglichkeiten des zivilgesellschaftlichen Engagements kennen und können sich mit anderen Ehrenamtlichen vernetzen. Der Kongress dient der weiteren Professionalisierung junger Engagierter und bietet eine Fülle von Anregungen, wie Demokratie und Zivilgesellschaft aktiv mitgestaltet werden können. Weitere Infos
Berlin
EduGames & Demokratie – partizipative Methoden in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen
Wie funktionieren Spiel und Demokratiebildung zusammen? In dieser kurzen Online-Fortbildung der LAG Kinder-und Jugendkultur e.V. stellt Frauke Rubarth (Theaterpädagogin & Projektentwicklerin) praxisnahe EduGames vor. Die Teilnehmenden testen Mini-Methoden live und schauen auf Kriterien für Mitgestaltung in Bildungssettings mit Kindern und Jugendlichen. Die Fortbildung wird Spielprinzipien für Beteiligung vorstellen (Transparenz, Wahlmöglichkeiten, Rollen & Regeln, Feedback/Reflexion), Kurzpitches zu einigen EduGames abgeben und den Transfer vom Spiel ins Klassenzimmer vermitteln. Referentin: Frauke Rubarth. Zur Anmeldung
online (auf Zoom)
NSU, rechte Gewalt und die Gefährdung der Demokratie – Wie erinnern, wie handeln? Eine rassismuskritische Fortbildung
Der Workshop lädt Lehrkräfte und Bildungsakteur*innen dazu ein, sich intensiv mit der Geschichte und den Folgen des sogenannten NSU-Komplexes auseinanderzusetzen und dabei eigene Handlungsspielräume in Schule und Bildungsarbeit zu entdecken. In dieser rassismuskritischen Fortbildung wird Hintergrundwissen zum NSU und zum institutionellen Versagen vermittelt, Kontinuitäten rechter Gewalt werden aufgezeigt und Ansätze für erinnerungskulturelle sowie demokratiestärkende Bildungsarbeit vorgestellt. Dabei wird die Perspektive der Betroffenen einbezogen und die Teilnehmenden werden darin unterstützt, eigene Projekte zu entwickeln. Weitere Infos
Altonaer Museum
